Kulturgeschichte PDF Drucken E-Mail

Die Ursprünge des heutigen Armeniens liegen geografisch zwischen Sewan-See, Van-See und Rezaiyeh-See (Urmia-See), also im Dreiländereck Iran, Türkei, heutiges Armenien. In persischer Zeit wurde der Name Armenien 521 v. Chr. auf einer dreisprachigen Inschrift erstmals erwähnt. Die armenische Geschichte ist in ihren Frühperioden das Arbeitsfeld der Archäologen.

Die Schilderung der armenischen Geschichte, Kunst und Kultur wären unvollständig ohne die Armenische Kirche, die eine große Rolle für die Entstehung der armenischen Identität gespielt hat. Zu Beginn des 5.Jahrhunderts wurde die armenische Schrift durch den Mönch Mesrop Maschtots eingeführt. Er selbst prägte die Entwicklung der Liturgie, er übersetzte die Bibel und wichtige armenische Kirchenväter in die armenische Sprache und verfasste Gebete und Hymnen. Die von ihm entwickelte armenische Schrift verstärkte die eigenen Züge der armenischen Kirche.

Das Erbe der armenischen Buchmalerei umfasst einen großen Kreis illuminierter Handschriften, vorwiegend Bibeln, Evangeliare, Psalter und Breviere. Die größte Sammlung, die rund 16000 Schriften zählt, wird im Institut für alte Handschriften, Matenadaran, aufbewahrt. In der Sammlung sind Werke von Aristoteles und von vielen historischen Philosophen vorhanden, bei einigen nur in armenischer Sprache.

Die Architektur und dekorative Kunst Armeniens dient der Verkörperung der religiösen Ideen. In erster Linie betrifft das Gesagte den christlichen Kirchenbau, sein Äußeres und den Innenraum, die Reliefs und die Wandmalereien.

Armenien besitzt drei bedeutende Sammlungen angewandter Kunst, die die Entwicklung der dekorativen und angewandten Künste in den verschiedenen Perioden der armenischen Geschichte recht umfassend demonstrieren. Im verschiedenen Museen Armeniens werden Funde langjähriger archäologischer und ethnographischer Expeditionen und wissenschaftlichen Sammelns aufbewahrt.

Armenische Musik hat eine lange Geschichte: typisch armenische “Scharakane”, liturgische und klassische Musik sind aus der Sicht der Kunst unschätzbar. Für die armenische Musikkultur ist Duduk, ein Holzblasinstrument, besonders wertvoll. Ihr Klang verzaubert und reinigt die Seele.

 
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